• Syrien-Projekt mit Sitz in Beirut

    Was können wir für Syrien und seine Menschen tun?

    Diese Frage hat sich auch die Nonviolent Peaceforce gestellt. Und sie handelt.

    tiffanyvideo_np_syrien-mrz2016Wie genau, das erklärt Tiffany Easthom im März 2016 in einem Interview, das die beiden BSV-Vorsitzenden, Outi Arajärvi und Stephan Brües, mit ihr in Berlin führten. Inzwischen ist Tiffany die Exekutivdirektorin von Nonviolent Peaceforce.

    https://www.youtube.com/watch?v=PaCMaTBsRFw

    Weitere Informationen (auf Englisch):

    http://www.nonviolentpeaceforce.org/what-we-do/2014-09-19-15-18-31/syria

     
  • Video: Drei Minuten über NP

    Wie können wir kurz und knapp erklären, was die Nonviolent Peaceforce macht?

    timwallis_alandZum Beispiel so, wie es Tim Wallis, ehemaliger Exekutivdirektor der NP, in einem dreiminütigen Video unseres finnischen Freundes Timo Virtala tut.

    It's English, so watch it!

    Changing the way the world handles violent conflict

     
  • 1 Million $ für ein Kinderschutzprojekt in Südsudan!

    Florington_with_Boys_in_BlueDas Leben ist hart im Südsudan, besonders für Kinder. Um das Leben derer, die durch Entführungen, Zwangsrekrutierungen und sexueller Sklaverei gelitten haben, sicherer zu machen, hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF der Nonviolent Peaceforce (NP) 1 Millionen $ für ein Kinderschutzprojekt bewilligt.

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  • Erfolgreiches Training

    Training Konflict SimulationWie werden Friedensfachkräfte der Nonviolent Peaceforce eigentlich auf ihre Aufgaben vorbereitet? Ein Bericht über einen zehntägigen Intensivkurs zur Ausbildung von internationalen Friedensfachkräften in Nordthailand zeigt es Ihnen.

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  • NP in offizieller Mission

    Inspektionsreise auf den PhilippinenPhilippinen: Nonviolent Peaceforce wurde offiziell eingeladen, Teil des internationalen Beobachterteams für die Überwachung des Friedensprozesses zwischen der Regierung der Philippinen (GRP) und der Mora Islamic Liberation Front (MILF) zu sein.

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Überblick Phillippinen/Mindanao

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mindanao_team_staff Nonviolent Peaceforce wurde von lokalen Menschenrechtsorganisationen nach Mindanao eingeladen. Die internationalen Friedensfachkräfte von NP arbeiten dort eng mit lokalen Friedensgruppen zusammen, um deren Sicherheit zu erhöhen. Zugleich helfen sie dabei, den Friedensprozess zwischen der Regierung und der Moro Islamic Liberation Front (MILF) voranzubringen. So wurde NP offiziell gebeten, an der künftigen Überwachung eines Waffenstillstands zwischen den beiden Seiten mitzuwirken.

 

Ziele des Nonviolent Peaceforce Philippinen Projektes umfassen:

  • lokale Friedensteams durch schützende Präsenz zu stärken und deren Arbeit international publik zu machen;
  • die Menschenrechtslage auch in abgelegenen Konfliktgebieten genauestens zu beobachten und zu dokumentieren und die Einhaltung von Menschenrechten einzufordern;
  • lokale Friedensteams mit nationalen und internationalen Organisationen für eine gewaltfreie Konfliktbearbeitung zu vernetzen;
  • zur Wahrung von Waffenstillständen beizutragen und neue Gewalttätigkeit nach Möglichkeit zu verhindern;
  • Sicherzustellen, dass lokale Konflikte durch einen Dialog aller Beteiligten transformiert werden und nicht zu größeren Krisen anwachsen.

Die internationalen und einheimischen Friedensfachkräfte von NP beraten sich mit den lokalen Friedensteams über alle notwendigen Aktivitäten und Entscheidungen, die die jeweilige Lage erfordern könnte. Aus dieser Interaktion mit der Zivilgesellschaft vor Ort schöpft das NP-Projekt seine Legitimität. Es ist gekennzeichnet von Verantwortlichkeit gegenüber den lokalen Partnern.

Weitere Informationen:

 
Nonviolent Peaceforce International
 

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