Wie können wir kurz und knapp erklären, was die Nonviolent Peaceforce macht?
Zum Beispiel so, wie es Tim Wallis, Exekutivdirektor der NP, in einem dreiminütigen Video unseres finnischen Freundes Timo Virtala tut. It's English, so just look at it!
Das Leben ist hart in Südsudan, besonders für Kinder. Um das Leben derer, die durch Entführungen, Zwangsrekrutierungen und sexueller Sklaverei gelitten haben, sicherer zu machen, hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF der Nonviolent Peaceforce (NP) 1 Millionen $ für ein Kinderschutzprojekt bewilligt.
Wie werden Friedensfachkräfte der Nonviolent Peaceforce eigentlich auf ihre Aufgaben vorbereitet? Ein Bericht über einen zehntägigen Intensivkurs zur Ausbildung von internationalen Friedensfachkräften in Nordthailand zeigt es Ihnen.
Philippinen: Nonviolent Peaceforce wurde offiziell eingeladen, Teil des internationalen Beobachterteams für die Überwachung des Friedensprozesses zwischen der Regierung der Philippinen (GRP) und der Mora Islamic Liberation Front (MILF) zu sein.
Die Nonviolent Peaceforce besteht aus etwa 70 Mitgliedsorganisationen, die sich in ihren Ländern für Frieden und Versöhnung engagieren, u.a. in Israel/ Palästina oder Mexiko.
Lucy Nusseibeh und ihre MitstreiterInnen bei „Middle East for Nonviolence and Democracy" (MEND) bilden in größeren Städten der Palästinensergebiete Jugendliche und sogar Ex-Militante in ziviler Konfliktbearbeitung aus. Die Jugendlichen setzen sich in Internet-Zeitschriften oder Videos mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt auseinander und lernen, wie er durch Dialog und Austausch gelöst werden könnte.
In den Gemeinden des mexikanischen Bundesstaates Chiapas, die seit vielen Jahren unter sozialen und politischen Konflikten leiden, bietet der Verein CORECO seine Hilfe bei der Förderung gewaltfreier Konfliktaustragung und Mediation an.
Ob in Asien, Amerika oder Europa — überall haben NP-Mitgliedsorganisationen Kampagnen gestartet, um die Vision der Nonviolent Peaceforce und Möglichkeiten ihrer praktischen Umsetzung bekannt zu machen: in den USA, Bolivien, Japan, Spanien, Italien — und auch in Deutschland.